Kloster Hachborn - kloster-hachborn.de

Kloster Hachborn - kloster-hachborn.de

Direkt zum Seiteninhalt

Willkommen auf der Homepage von Helmut G. Müller und dem Kloster Hachborn

Im Jahre 1821 hat einer meiner Vorfahren, der Spielmann Johann Adam Lemmer, die Reste des alten Prämonstratenser Chorherren- und Chorfrauenstifts Hachborn erworben. Viel ist von den alten Gebäuden nicht übriggeblieben aber manches von dem Geist, der zur Gründung des Kloster führte, ging weiter. Die Geschichte ist hier nachzulesen.
Im Jahr 2017 bin ich in die alte Heimat zurückgekehrt und habe ein paar Schätze des Geistes mitgebracht: Predigten, Hochzeiten und  viel weihnachtlichen Geist. Was ich bisher gemacht habe steht hier. Wo ich jetzt dran arbeite ist ebenfalls auf dieser Homepage zu finden und auch hier.
Ende März 2020 ist nach 4 Jahren, 1 Monat und 2 Wochen Bearbeitungszeit auch die Baugenehmigung für die Neubauten auf dem Klostergelände eingetroffen (im Mittelalter ging es wesentlich schneller). Die Gebäude und Wohnungen sind inzwischen am Werden.
Ein Stück Neubau soll dabei auch schon diese Homepage sein.

Helmut G. Müller



auf Facebook

Gedanken von Zeit zu Zeit


Von einem Jahr zum andern ...
Feuerwerk über dem Kloster Hachborn
Noch ist es nur virtuell
aber dafür gleich www sichtbar:
Feuerwerk über dem Kloster.
Sie sind schon da: die bunten Farben des Lebens.
Wie Blitze erhellen sie die Nacht
und machen Lust auf ein langes Aaah... und Oooh...
Ein neuer Anfang winkt.
Es wird Wirklichkeit, was jetzt schon am Himmel geschieht:
Ein Feuerwerk an Ideen,
Begegnungen, Festen und Feiern,
wieder viel Theaterdonner,
und die Begleitmusik singen wir dazu.
Wir gehen wieder Hand in Hand,
Arm um Arm
und werden reich dabei.
200 Geburtstage sind zu feiern.
Kinder kommen,
und wenn die Alten gehen
gibt es wieder ein großes Fest,
mit Kaffee und Kuchen
und für die Ü18 auch einen Schnaps,
mit viel Glockengeläut
und der Verabredung zur nächsten Hochzeit,
mit allerbestem Wein beim Sektempfang,
"Sie dürfen sich jetzt küssen", sagt der Pfarrer.
Andere machens einfach.
Und am Abend steigt ein Feuerwerk zum Himmel,
ganz real.



Advent 2020

Warten auf das Heil

Das Heilmittel ist angekündigt, doch noch ist es nicht da.
Noch werden die Tage dunkler
und die Nacht wird lang -
für Manchen zu lang.
Wir können uns vorbereiten auf die Ankunft:
Erst mal nur draußen treffen wie die Hirten auf dem Feld,
geradeaus denken, auch wenn dir jemand in die Quere kommt.
Die Sprache darf rauer sein und Batman trägt die Maske etwas tiefer.
Schon ein Licht anzünden in der Wartezeit.
Das Heil kommt!
Anfangs noch in Windeln gewickelt.
Es lässt sich entwickeln.
Die Hirten sind systemrelevant.
Sie werden die Ersten sein.
Der Stall braucht einen großen Parkplatz
für alle, die kommen wollen.
Die Gelehrten, die Weisen aus Morgen- und Abendland hatten eine Vision.
Heiliger König ist, wer dem Stern folgt.
 Vieles wird anders sein als erwartet.
Ein Engel wird Aufklärung bringen in dunkler Nacht:
„ Fürchtet euch nicht …“

Zwei Engel treffen sich an Heiligabend in der Kirche. Stall und Krippe sind aufgebaut, aber die Kirche ist leer wegen Corona. Kann es in diesem Jahr überhaupt Weihnachten geben? Die Engel finden eine Weg mit einem Krippenspiel bei dem viele Szenen in der Adventszeit schon produziert werden und die Aufnahmen auch Corona-konform im Lockdown gemacht werden können. Die Menschen der Gemeinde können dabei mitwirken in Gestalt von Fotos, Videos und Sprachnachrichten, die in der Adventszeit an das Krippenspielteam gesandt werden. Das Krippenspiel kommt dann an Heiligabend als Video zur Aufführung. Die Familien zuhause können sich live in Gestalt von Weihnachtsgrüßen beteiligen. Hier geht es zum Krippenspiel 2020 ....

Zurück zum Seiteninhalt